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Über Astrid Keimer
Meine Malerei lebt vom Experimentieren und Ausprobieren. Es fasziniert mich, ein Thema zu nehmen und während des Prozesses zu entdecken, was daraus entsteht – oft in überraschende Richtungen, die ich beim ersten Blick noch gar nicht vorhergesehen hätte.
Meine Bildideen entstehen häufig auf Streifzügen mit der Kamera. Die Natur liefert Impulse, Stimmungen und Formen, doch im Malprozess lösen sich diese Inspirationen oft von der Vorlage und entwickeln ein Eigenleben. So entsteht etwas völlig Neues, das gleichzeitig in mir vertraut und überraschend fremd wirkt.
In meiner Arbeit habe ich mich zunehmend auf die unaufdringlichen, reinen Farben der Natur konzentriert. Ihre subtilen Nuancen und feinen Unterschiede faszinieren mich momentan mehr als kräftige, leuchtende Farben – auch wenn diese ihre eigene Schönheit haben. Mit Pigmenten mische ich mir diese Nuancen selbst und erkunde beharrlich, welche Möglichkeiten in ihnen liegen.
Für mich ist Malerei ein ständiges Forschen, ein Spiel mit Farbe, Licht und Form. Es geht nicht darum, alles zu kontrollieren, sondern darum, die Impulse aufzunehmen, zu vertiefen und zu sehen, wohin sie führen. Dieses Experimentieren, die Freiheit und die Überraschungen im Prozess sind es, die mich immer wieder aufs Neue begeistern.
Astrid Keimer, Februar 2026
MEIN ARBEITSPROZESS
- Meine Malerei lebt vom Experimentieren und Ausprobieren. Es fasziniert mich, ein Thema zu nehmen und während des Prozesses zu entdecken, was daraus entsteht – oft in überraschende Richtungen, die ich beim ersten Blick noch gar nicht vorhergesehen hätte.
- Meine Bildideen entstehen häufig auf Streifzügen mit der Kamera. Die Natur liefert Impulse, Stimmungen und Formen, doch im Malprozess lösen sich diese Inspirationen oft von der Vorlage und entwickeln ein Eigenleben. So entsteht etwas völlig Neues, das gleichzeitig in mir vertraut und überraschend fremd wirkt.
- In meiner Arbeit habe ich mich zunehmend auf die unaufdringlichen, reinen Farben der Natur konzentriert. Ihre subtilen Nuancen und feinen Unterschiede faszinieren mich momentan mehr als kräftige, leuchtende Farben – auch wenn diese ihre eigene Schönheit haben. Mit Pigmenten mische ich mir diese Nuancen selbst und erkunde beharrlich, welche Möglichkeiten in ihnen liegen.
- Für mich ist Malerei ein ständiges Forschen, ein Spiel mit Farbe, Licht und Form. Es geht nicht darum, alles zu kontrollieren, sondern darum, die Impulse aufzunehmen, zu vertiefen und zu sehen, wohin sie führen. Dieses Experimentieren, die Freiheit und die Überraschungen im Prozess sind es, die mich immer wieder aufs Neue begeistern.
Ein kleiner Einblick
Kurz-Vita
- Erste Aquarellkurse seit 1996, damals noch am Küchentisch
- 25 Jahre Atelierarbeit in einem denkmalgeschützten Lübecker Gartenhaus
- Seit [2022] Malerei und Gestaltung in der KUNST-KAPELLE, Boitin-Resdorf
- Zahlreiche Ausstellungen und Projekte in der Region
- Schwerpunkt: experimentelle Malerei, naturinspirierte Bildideen, subtile Farbnuancen
- Pädagogische Arbeit: Einzelunterricht, Malgruppen und Malreisen (Dordogne, Sylt)
Arbeiten von Astrid Keimer
Werke von Astrid Keimer
Malerei
Ich beginne ohne fertige Idee. Ein erster Strich, dann ein nächster. Im Arbeiten entsteht ein Dialog mit dem Bild – ein Reagieren, Verwerfen, Weiterführen. Nicht alles ist klar, vieles entwickelt sich erst im Prozess. Das Handwerk ist dabei präsent, aber nicht vordergründig. Es bildet eine Grundlage, auf die ich zurückgreifen kann, ohne dass sie den Verlauf bestimmt. Mich interessiert dieses Entstehen – der Moment, in dem sich etwas zeigt, das vorher nicht feststand.
In den Materialarbeiten kommen andere Ebenen hinzu. Ich arbeite mit Papier, Fundstücken und Naturmaterialien. Dinge, die bereits Spuren tragen und ihre eigene Qualität mitbringen. Durch das Zusammenfügen, Schichten und Verändern entstehen Verbindungen, die sich nicht vollständig planen lassen. Das Material wirkt mit und gibt Richtungen vor. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Fläche und Objekt und eröffnen mir andere Möglichkeiten als in der Malerei.
Serien
Manche Themen entwickeln sich über ein einzelnes Bild hinaus. Ich bleibe an ihnen dran, variiere, verschiebe, setze neu an. Die Arbeiten stehen in Beziehung zueinander, ohne sich zu wiederholen. Im Zusammenspiel entstehen Zusammenhänge, die im einzelnen Bild noch nicht sichtbar sind.
So werden Serien zu einer Form des Weiterdenkens – offen und nicht abgeschlossen.











